Whisky Investments – ein Garant in der Corona Krise

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11. Mai 2019
Whisky Investment Corona Krise

Whisky Investment Corona Krise

Whisky Investments – ein Garant in der Corona Krise

Whisky Investments gewinnen in der Corona Krise als stabilisierende Alternative für das Anlagedepot an Bedeutung.

Die COVID19-Krise kehrt unsere Emotionalität an die Oberfläche. Die beruhigende Wirkung von Whisky im Depot in diesen turbulenten Börsenzeiten ist faszinierend. Es lohnt sich, neben der Analyse des Marktes auch die eigene psychologische Struktur zu reflektieren. In Zeiten der Krise scheint wenig von stabilem Wert.

Limitierte Sachwerte rücken in den Vordergrund. Darunter stellen auch Whisky Investments in der Corona Krise eine stabilisierende Alternative dar.

Leseranfrage auf meinem Blog – Helmut brachte den Stein ins Rollen

Hallo Steffen,

heute morgen bin ich beim Frühstück auf Deinen Blog aufmerksam geworden. Ich sehe die letzten Beiträge liegen eine Weile zurück und ich hoffe sehr, dass die Corona-Krise Dir nicht allzu sehr zusetzt. Eigentlich dachte ich, ich würde sehr entspannt auf die Umstände blicken und mich erst gar nicht aus meiner Ruhe bringen lassen. Zu mal wir – meine Frau, meine Söhne und ich – unter äußerst privilegierten Bedingungen leben. Und dennoch gehe ich auf die 60 zu, meine Frau gehört mit einer Atemwegserkrankung zur Risikogruppe.

Als ich dann heute morgen erneut den Einbruch des Aktienkurses beobachten musste, sagte mein 17-jähriger Sohn mir auf den Kopf zu, dass ich der Hysterie-Welle auf den Leim gegangen sei. Recht hat er, seit Wochen fehlt der beruhigende Gedanke des sicheren Wachstums meines Depots. Sicher gab es andere Krisen, doch diese wirkt in ihrer Dimension weniger überschaubar.

Vermutlich wirkt im Zusammenhang mit dem Virus auch nochmal eine psychologische Komponente. Nun hat mein Sohn mich auch auf diesen Marc Friedrich aufmerksam gemacht – was Sorge und Hoffnung gleichermaßen in mir schürt. Bei einer kleinen Überblicksrecherche bin ich aufs Whisky Investment gestoßen.

Ich liebe diese edle Spirituose und bin stolzer Besitzer einer kleinen Sammlung. Mein Motor war dabei immer der eines leidenschaftlichen Genießers. Doch die gegenwärtige Situation lässt mich über einen strategischen Umgang nachdenken und darüber, wie ich den Wert meiner jetzigen Sammlung ermitteln kann. Jetzt möchte ich gerne von Dir wissen, was Dich so überzeugt vom Whisky Investment macht. Und wie Du Dich allgemein zur angeblich bevorstehenden Wirtschaftskrise positionierst.

Welche Stabilität Whisky Investments während der Corona-Krise dem Depot verleihen

Helmuts Mail hat mich ermutigt, den Einfluss der derzeitigen finanzwirtschaftlichen Phase auf meine Investments und mein Leben zu reflektieren. Da Investments sowie Entscheidungen in Krisen immer eine psychologische Komponente haben und stark durch unsere innere Einstellung geprägt sind, genießt dieser Aspekt auch ein entsprechendes Gewicht in diesem Artikel.

Die Corona-Krise war zunächst sehr weit weg und einen Einfluss auf mein alltägliches Leben habe ich nicht vermutet. Die täglichen Nachrichten reduziere ich ohnehin auf ein Minimum, um mich mit viel innerer Kraft auf meine Familie und die jeweiligen Herausforderungen zu konzentrieren. Im März war COVID-19, das Corona-Virus, bei uns angekommen und hat mein Familien- und Arbeitsleben sehr deutlich verändert. Die Kitas wurden geschlossen und mein Arbeitgeber hat auf Homeoffice umgestellt. Herausforderungen, die unserem Familienleben sehr gut getan haben, jedoch auch hohe Anstrengungen im beruflichen Alltag mit sich zogen. Das Jonglieren der unterschiedlichen Bedürfnisse meiner Kinder, die Zusammenarbeit und das Führen von verteilten Teams in Web-Konferenzen sowie der intensivierte Kundenkontakt erfordern ganz neue Strategien.

Die Automobilbranche hat europaweit die Produktion eingestellt und Kurzarbeit wurde in meinem Umfeld eingeführt.

Die Börsen reagierten sehr stark auf die entstandenen Einschnitte. Ganze Branchen kamen zum vollständigen Erliegen und diese Situation an den Märkten spiegelten sich auch in den Aktienkursen wider. Kurseinbrüche von 30- 50% innerhalb weniger Tage wurden zur Normalität. Diese Situation ist eine willkommene Probe für das Nervenkostüm eines jeden Buy-and-Hold-Anlegers. Gemeinsame Bestandsanalysen mit meiner Frau brachten interessante Aspekte an die Oberfläche. Wir haben unsere monatlichen Ausgaben nochmal auf den Prüfstand gestellt. Hierbei sind geringe finanzielle Verbindlichkeiten sehr hilfreich, da sie mir in besonderen Situationen, wie in der gegenwärtigen Corona-Krise, eine hohe Flexibilität erlauben.

Schlank und entspannt durch die Krise

In dieser Investitions- und Lebensphase stehen bewährte Grundprinzipien wie Vertrauen auf langfristiges Wachstum der Märkte, Lösungsorientiertheit des Menschen, Diversifikation als Sicherheitsmechanismus und die Kurzlebigkeit der Sensationsnachrichten im Vordergrund.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist es, die veränderte Situation anzunehmen und mögliche Auswirkungen niederzuschreiben. Die potentiellen Teufelsszenarien, die den persönlichen Worst-Case beschreiben, generieren Antworten und Lösungen und geben mir die notwendige Ruhe und Abstand.

Geringer finanzieller Ballast (keine Autokredite, erschwingliche Mieten und geringe Nebenausgaben) geben mir zusätzlich die Flexibilität bei der Justierung eigener Schwerpunkte und das emotionale Gefühl von Freiheit

Alternative Investments als Fels in der Brandung

Ausgelöst von einem drastischen Kursfall an den internationalen Börsen, kommen mathematisch limitierte Wertgegenstände in Grundsatzdiskussionen wieder auf die Tagesordnung vieler Anleger. Prompt steigen auch die Besucherzahlen auf Inwhiskment.de.

In Börsenkrisenjahren realisiert die breite Anlegerschaft, dass neben den schier endlos steigenden Kursen auch schmerzhafte Kursrutsche zum Börsenleben gehören. Diversifikation ist nicht nur an den Märkten sehr wichtig, sondern auch bei den Anlageklassen.

Alternative Investments sind in diesen unsicheren Phasen die Fixsterne am Investment-Himmel. Ein besonderes Merkmal ist, dass diese Investments einen realen Gegenwert haben. Durch die natürliche und mathematische Limitierung sind Edelmetalle, wie Gold, Silber, Platin, sowie Diamanten, Oldtimer, Bitcoins und seltene, wertvolle Spirituosen ein festes Gegengewicht für das eigene Depot in stürmischen Zeiten.

So ist es nachvollziehbar, dass die Hamsterkäufe sich auch auf die Edelmetalle ausweiten und in Großstädten für lange Schlangen bei Degussa und Co sorgten. Einige Anleger verlieren die Nerven und suchen die Sicherheit in diesen Investments während der Corona-Krise.

Mein sattelfestes Depot – Whisky Investments in der Corona-Krise

Whisky als Sammel- und Investitionsobjekt wird immer bekannter. In unsicheren Zeiten gibt es weiterhin eine stabile Nachfrage auf dem Whisky-Auktionsmarkt im Premiumsegment, die zusätzliche emotionale Stabilität verleiht. Mit Whisky Investments in der Corona Krise durch die Erweiterung des eigenen Portfolios, können die Kurseinbrüche an den Börsen abgefedert werden.

Börsenkurse in der Corona-Krise (Quelle: handelsblatt.de)

Die bereits beschriebene Korrelation zwischen den Handelsmärkten und dem Whisky-Auktionspreisniveau  sind in dieser Krise zu beobachten. Allerdings sind Indizes, wie der WWI (Whiskystats Whisky Index) von Februar auf März um 3,2% und nicht um 36% wie der DAX eingebrochen.

Die beiden Datenbank Whiskystats und Whiskybase sind bei der Wertermittlung der eigenen Sammlung die ersten Anlaufstellen. Im Artikel “Erfolgsfaktor Marktanalyse” sind viele weitere Möglichkeiten erläutert. Wer diese Anlageklasse in kürzester Zeit verstehen möchte, kann auch auf den Udemy-Kurs “Prozente durch Promille – Whisky-Investment für Einsteiger” zurückgegriffen.

Ich kaufe regelmäßig besondere Abfüllungen und stabilisiere mein Depot mit diesen langfristigen Anlagen. Bemerkenswert ist die deutlich geringere Volatilität und, dass ein potentieller Totalverlust, wie durch Firmeninsolvenzen,  in dieser Anlageklasse nur durch Eigenverschulden möglich ist. Zusätzlich ist das Nachkaufen nicht mit den Aktien zu vergleichen. Die vielen Zukunftsszenarien, welche Gewinner aus der Corona Krise hervorgehen werden, spielen bei der Auswahl des nächsten Whiskyinvestments eine untergeordnete Rolle. Der Whisky-Sammelmarkt verschiebt seine Schwerpunkte von Zeit zu Zeit, aber die enthusiastischen Sammler der Marken bleiben bestehen. Damit ist die Käuferschaft in der Hoch- und Tiefphase fest definiert.

Whisky verleiht meinem Depot eine besondere Liquidität, in guten wie in schlechten Zeiten. Unabhängig von der wirtschaftlichen Lage wird es Wohlstand und die Nachfrage nach Luxusgütern immer geben. Hier sind alternative Investments im klaren Vorteil, da Sie vom Wirtschafts- und Währungssystem entkoppelt sind und damit einen Rettungsanker selbst beim totalen Crash darstellen.

Crash-Prognose á la Marc Friedrich

Wirtschaftsjournalisten bezeichnen den Sachbuchautoren und Ökonomen Marc Friedrich auch salopp als „Crash-Prophet“. In seinem Bestseller „Der größte Crash aller Zeiten“, den er mit seinem Partner Matthias Weik schrieb, prophezeite er einen Zusammenbruch des Wirtschaftssystems. Durch die Corona-Krise wurde seine Prognose bestätigt, wie er in Interviews mit der BÖRSE am Sonntag und dem Spiegel u.a. mit den Worten erneuerte, dass das System als Ganzes marode sei, aber man sich nicht traue, den Stecker zu ziehen.

Allgemein ist Friedrichs Haltung, dass das Papierzeitalter zu Ende gehe und das Zeitalter der Sachwerte beginnen würde. Damit ist Friedrich nicht alleine. Eine ganze Bewegung von Finanzexperten befürchten, dass die Corona-Krise dem Wertpapier-Geschäft den Rest gebe.

Auch wenn ich die Auffassung eines stagnierenden Aktienmarktes nicht uneingeschränkt teile, unterstütze ich aber die Einschätzung der Wertsteigerung von limitierten Sachwerten. Whisky ist einer davon. Der auch zu einer psychologischen Stabilität beitragen kann.

Dass Investments häufig von einer starken Emotionalität begleitet sind, liegt in einer gewissen Unplanbarkeit von Kurs-Einbrüchen, denen Friedrich mit rationalen Prognosen begegnen möchte. Den Zusammenhang zwischen Psychologie und Whisky Investment in der Corona Krise möchte ich etwas genauer betrachten.

Wenn Emotionen den rationalen Geist dominieren

Investment ist stets auch ein psychologischer Vorgang. In Krisensituationen kommt dies stark zum Vorschein, wie auch das Beispiel Helmuts uns zeigt.

Unabhängig davon, ob wir eher zu einem rationalen oder emotionalen Typus tendieren, ist unsere psychische Stabilität in Krisensituationen deutlich angreifbarer als bei alltäglichen Herausforderungen. Wir verlieren den Blick für Zusammenhänge, konzentrieren uns auf die gegenwärtige Bedrohung und im schlimmsten Fall steigern wir uns in eine Panik, die unsere Wahrnehmungskraft stark einschränkt. Eine Fehlinterpretation der Krise liegt auch in mancherlei Hinsicht bei dem gegenwärtigen Corona-Virus vor. Die Grafik oben zeigt, wie sich das Phänomen zu anderen Ereignissen in der Geschichte verhält.

Doch in der Krise liegt immer auch eine Chance. Unser Verhaltensapparat mobilisiert eine Handlungsbereitschaft, die uns aus unserer gewohnten Komfortzone holt. Plötzlich sind wir bereit, Alternativen auszuprobieren, Kompromisse zu machen und Strategiewechsel zu entwickeln. Grundlage dafür ist das Vertrauen in die Fähigkeit, sein eigenes Mind-Set verändern zu können. Helmut, der seine Handlungsmöglichkeiten erörtert, hat beispielsweise solch eine internale Kontrollüberzeugung.

Ist man jedoch bereits im Hysterie-Modus angelangt, helfen Achtsamkeitspraktiken, um das Adrenalin zu senken und den rationalen Geist wieder in den Vordergrund rücken zu lassen. Ausgeprägten rationalen Charakteren genügen auch entscheidende sachliche Argumente, um einen Perspektivwechsel vorzunehmen. Statistiken und Zahlen, die beispielsweise die Corona-Krise in ein Verhältnis zu anderen Phänomenen rücken, hilft, um in der Kontextualisierung Sicherheit und Verhältnismäßigkeit zu finden.

 

Einfluss weltweiter Krisen auf den Dow Jones

Einfluss weltweiter Krisen auf den Dow Jones (Quelle: www.boerse.de)

 

Die gute Botschaft: Wir können unsere psychische Krisenfestigkeit trainieren!

 

Ein Blick auf das Resilienz Modell

Wir alle kennen sie: Menschen, die trotz der Erfahrung wahrer Krisen ausgeglichen, aufgeschlossen und erfolgreich sind. Diese Erfolgstypen haben neben einem sympathischen Wesen, Charisma und Cleverness vor allem eins gemeinsam: Sie besitzen eine erweiterte Resilienz. Warum auch Helmut zum resilienten Erfolgstypus gehört, möchte ich gerne genauer beleuchten. Doch zunächst ein Überblick, was Resilienz überhaupt ist.

Resilienz umschreibt den erfolgreichen Umgang mit exogenen Störungen und ist wissenschaftlicher Forschungsgegenstand in zahlreichen Disziplinen wie der Wirtschaft, Soziologie und Medizin und wird inter- und transdisziplinär betrieben. In der Psychologie beschreibt sie die Widerstandsfähigkeit, schwierige Situationen als Anlass für persönliche Entwicklung zu nutzen. Das geschieht durch die Zuhilfenahme erlernter Ressourcen.

Alle Betrachtungswinkel arbeiten mit der Analyse der Faktoren, die Einfluss auf die Anpassungsfähigkeit und erfolgreiche Bewältigung nehmen. Im Persönlichkeits- und Businesscoaching bedeutet die Analyse des individuellen Resilienzprofils insbesondere das Herausarbeiten etablierter Reaktionsmuster und Verhaltensschemata im Verhältnis zur Krise. Wie verhalten wir uns angesichts neuer Herausforderungen oder in Krisensituationen? Welche Automatismen haben uns geschützt und womit haben wir uns selbst behindert?

Resilienz wird als Kompetenz verstanden, die sich aus Einzelfaktoren zusammensetzt. Ich möchte das Modell einmal ganz konkret an Helmuts Situation erklären:

Blogleser, wie Helmut, die über Whisky Investments in der Corona-Krise nachdenken, haben eine ausgeprägte kognitive Flexibilität. Helmut abstrahiert, analysiert, wird kreativ. Daneben besitzt er eine starke soziale Kompetenz: Statt sich von seinem Sohn auf den Schlips getreten zu fühlen, nimmt er die Kritik an und zieht strategisches Whisky Investment in Betracht. Mit der Mail an mich begibt er sich in eine weitere Reflexionsebene und macht Gebrauch von seiner Fähigkeit zur Selbst- und Fremdwahrnehmung, um zu einer angemessenen Selbsteinschätzung zu gelangen. Insgesamt klingt für mich aus seinen Zeilen eine Überzeugung, die Anforderungen der gegenwärtigen Corona Krise bewältigen zu können. Was ich oben schon mit einer internalen Kontrollüberzeugung beschrieben habe, nennen Experten auch Selbstwirksamkeit – ein Begriff der den Charakter der Resilienz-Dynamik sehr gut beschreibt, wie ich finde.

Unaufhaltsames wirtschaftliches Wachstum & neue Wege

In den jetzigen Zeiten werden in vielen Ländern Kontaktbeschränkungen oder gar Ausgangssperren verhängt und der komplette Shut-Down eingeführt. Folgende Beispiele demonstrieren, dass der Mensch zu besonderen Lösung fähig ist und diverse Bedürfnisse auf unterschiedlichen Ebenen befriedigt werden können.

Whisky Destillerien als Desinfektionshersteller in der Krise

Die Corona Pandemie hat kurzfristig unseren Alltag stark verändert und ganze Wirtschaftszweige zum Erliegen gebracht. Es gibt jedoch auch neuen Sofortbedarf, der kurzfristige Geschäftsfelder eröffnet.

Desinfektionsmittel waren im Februar und März 2020 wochenlang ausverkauft. Beispielsweise spendete der “Spirituosen-Hersteller Pernod Ricard 70.000 Liter reinen Alkohol für die Produktion von Desinfektionsmitteln”.

Da diese Nachfrage auch mittelfristig bestehen wird, übernehmen führende Verbände die übergeordnete Organisationen der Produktion von Händedesinfektionsmitteln, wie die Scotch Whisky Association.

Namenhafte Abfüller, wie Douglas Laing, Whyte and Mackay oder William Grant, reihen sich in das Hand-Sanitiser Portal ein und füllen neben Whisky der Extraklasse auch Handdesinfektionsmittel ab. Neben der Wohltätigkeit sind diese Änderungen in den herkömmlichen Produktionsprozessen, elementarer Bestandteil für den Cash-Flow und der Absicherung des Unternehmens in der Krise.

In den Vereinigten Staaten haben über 600 Destillerien in den letzten Wochen auf die Produktion von Hand Sanitizer zu Eindämmung der COVID-19 umgestellt.

Virtuelle Whisky-Tastings

Analog zu Gastronomie, die ihren Schwerpunkt auf den Heimlieferservice verlegt hat, werden auch Tastings in den den virtuellen Bereich verlegt. Grundsätzlich ist die Idee nicht neu, wie Jörg Bechtold es bereits  in auf dem Whiskyfanblog beschreibt.

Jedoch werden die Angebote stark in diese Richtung ausgebaut. Barrique veranstaltet virtuelle Wein- und Whiskytastings und verlagert seine Erreichbarkeit für die Kundschaft ins Internet.

Wie diese “mobilen Tastings” im virtuellen Raum aussehen kann, beschreibt das Angebot bei Malts@Home (Link: https://www.malts-at-home.com/):

Wir als Kunden bekommen ein Tastingpaket mit folgendem Inhalt geliefert:

  • VR-Brille aus Pappe zum Falten für dein Handy
  • 1 Glencairn Glas für die Verköstigung
  • 6 Single Malt Proben
  • Stift und Tastingbogen

Das Online-Tasting in einer kleinen Gruppe  (max. 15 Personen) dauert ca. 2 – 2 ½ Stunden. Vielleicht ein erster Zwischenschritt in das regulierte Leben mit sorglosen Tastings in größeren Gruppen. Meine Anmeldung war erfolgreich und vielleicht werde ich einen kleinen Bericht verfassen.

 

Zusammenfassung & Danksagung

Bei der Betrachtung der jetzigen Situation mit etwas mehr Abstand, kann man feststellen, dass wir schon viele Krisen durchlebt haben und die Aktuelle häufig die Schwerste ist. Das liegt an der unmittelbaren Emotionalität, der Angst. Wir können oftmals die augenblickliche Situation und Rahmenbedingungen nicht ändern, jedoch haben wir alle einen großen Einfluss auf den Betrachtungswinkel und den eigenen Umgang mit dieser Situation.

Der aktive Austausch unserer Sorgen, Ängste und Hoffnungen ist ein entscheidender Faktor, der zu unserer Resilienz beiträgt. Ich habe mich sehr über Helmuts Offenheit in seiner Email und die Bereitschaft, diesen Inhalt mit Ihnen zu teilen, gefreut. Zudem hat er mir den Anstoß gegeben, meine Investmentstrategie und – prinzipien in der Krise zu reflektieren und bewusst zu ordnen – herzlichen Dank.

Das systematische Whisky Investment in der Corona Krise gibt mir das nötige Vertrauen, dass das Depot weiter wachsen wird, auch wenn ich nicht jeden Cent spare. Dabei liegt es mir am Herzen zu betonen, dass Whisky eine Lösung für strategisches und umweltunabhängiges Investment sein kann, nicht die Einzige.

 

Ich wünsche meinen Lesern alles Gute und viel Kraft für diese Zeit. Bleiben Sie gesund!

Steffen

 

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